Misbrauchs

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.
Se tu, una persona cara o qualcuno che conosci ha subito abusi da parte della psichiatria, mettiti in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti umani. Ci attiveremo

mercoledì 10 dicembre 2008

ICH WOLLTE NUR, DASS MIR JEMAND ZUHÖRT

Im Antwortschreiben des Gemeindereferenten Theiner auf die am 11. März 2008 von den Provinzialräten Riccardo Dello Sbarba, Cristina Kury und Hans Heiss vorgelegten Befragung Nr. 5531/08 “Elektroschock und psychiatrische Ruhigstellungsmaßnahmen in Südtirol“ scheinen beinharte Zahlen über Fälle von Ruhigstellungen (d.h. das Festbinden einer Person am Bett) auf. Aber hinter diesen Zahlen verstecken sich ja lebende Personen, die schwere Verletzungen ihrer Menschenrechte erleiden müssen. Im Bericht (kursiv geschrieben) ist folgendes zu lesen:

In Bozen greift man in Ausnahmefällen auf Ruhigstellungsmaßnahmen zurück: 140 Fälle (durchschnittlich 1-2 Ruhigstellungen pro stationärem Aufenthalt von 15 Tagen) auf 3414 stationäre Aufnahmen während der letzten fünf Jahre. Grund: Wahrung der Unversehrtheit des Patienten, wenn andere, bisher angewandte Maßnahmen nichts nützen…

In Brixen werden Ruhigstellungen angewandt. Es gibt ein Protokoll über die Ruhigstellungsmaßnahmen und ein seit 2006 geführtes Verzeichnis, wo diese vermerkt werden: seit damals wurden 15 Ruhigstellungen eingetragen. Grund: wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg gebracht haben, greift man auf Ruhigstellungen zurück, um den Patienten zu schützen…

In Bruneck werden Ruhigstellungen angewandt. Nachdem keine Möglichkeit besteht, sämtliche Krankenblätter zu kontrollieren, schätzt man 5 Fälle pro Jahr. Auf Ruhigstellungsmethoden wird nur in Extremfällen zurückgegriffen… Ein Protokoll über Ruhigstellungen befindet sich derzeit in Ausarbeitungsphase.

In Bruneck stellt Herr Dr. Pycha keine Dokumente über diese die Menschenrechte verletzenden Praktiken zur Verfügung, sondern gibt nur einen Schätzwert über solche Fälle an.

Eine löbliche Ausnahme stellt die Psychiatrie in Meran dar. Im SPDC (=Abteilung für psychiatrische Diagnose und Behandlung) im Krankenhaus „Franz Tappeiner“ in Meran sind seit dem Tag der Eröffnung niemals Ruhigstellungsmaßnahmen durchgeführt worden.

Wie geht das also? Einerseits wird behauptet, dass Ruhigstellungen notwendig sind, aber andererseits gibt es nur wenige Kilometer entfernt eine Struktur, in der niemals auf solche Maßnahmen zurückgegriffen wird. Warum werden also weiterhin Praktiken angewendet, welche die Menschenwürde verletzen? Im Gesundheitsplan der Region Toscana wurde folgender Zusatz eingefügt: “Bestätigung, dass jede Form von körperlicher Einschränkung verboten ist und dass die ganze Aufmerksamkeit auf die individuelle Person, ihre Geschichte und auf ihr soziales und kulturelles Umfeld ausgerichtet ist”.

Wir haben es nicht nur mit Worten zu tun, sondern mit Menschen aus Fleisch und Blut, deren Körper diesen Grausamkeiten ausgesetzt werden, die einer zivilen Gesellschaft nicht würdig sind. Es folgt ein Auszug aus der Anzeige von Karin Gasser, welche dem Staatsanwalt von Bozen Cuno Tarfusser vorgelegt wurde.

“Am Beginn meiner psychiatrischen “Karriere” hatte ich Probleme mit Rauschgiftabhängigkeit; aber anstelle Hilfe zur Lösung dieses Problems zu bekommen, wurde ich mit Psychopharmaka vollgestopft und wiederholt ans Bett festgebunden. Diese Maßnahmen begründeten sich auf eine flüchtige Diagnose von geistiger Unzurechnungsfähigkeit bzw. dass ich mir vermutlich nicht über die Situation bewusst war, in der ich mich befand.

So wurde ich mehrere Male ans Bett gefesselt, anstatt dass man mir durch Gespräche geholfen hätte, um die ich gebeten hatte; dies nur, um sich nicht mit mir beschäftigen zu müssen und ohne meinen Geisteszustand zu berücksichtigen, und zwar ausschließlich wegen Organisationsproblemen.

Oft hat man mich mit Psychopharmaka vollgestopft, aus “logistischen“ Gründen (bzw. um mich aus dem Weg zu haben), und nicht, um meinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Meine Beschwerden, dass mir niemand zuhört und mich niemand ernst nimmt, wurden nur als Grund für weitere “Bestrafungen“ verwendet: durch Verabreichung weiterer massiver Dosen von Psychopharmaka, deren einziger Sinn es war, einen unangenehmen Patienten zum Schweigen zu bringen. …

Ein Psychiater aus Brixen, der meinen Fall kannte, sagte mir im Jahr 1998 - als ich in Pension ging -, dass ich weder alkohol- noch medikamentenabhängig gewesen sei, sondern nur jemanden gebraucht hätte, der mich verstanden hätte.

Die psychiatrischen „Heilmethoden“ haben meinen Zustand nicht verbessert, sondern nur verschlechtert. …

Mit dem Tod meiner Mutter trat in meinem Leben eine Wende ein. Langsam habe ich allein – ohne ärztliche Hilfe – begonnen, den Medikamentenkonsum zu reduzieren. Heute nehme ich überhaupt keine Psychopharmaka mehr und es geht mir wesentlich besser.

Um die Bevölkerung über diese Missstände zu informieren, wurde die traurige Geschichte von Karin vor kurzem in Radio Südtirol übertragen. “Ich bin übrigens kein Einzelfall,” hat uns Karin anvertraut, “ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass viele andere Patienten auf diese Art und Weise behandelt wurden. Ich glaube, dass solche „Behandlungen“ an den Patienten schwere Schäden verursachen.” Wie das Beispiel der psychiatrischen Abteilung von Meran bestätigt, gibt es sehr wohl Methoden, die die Menschenwürde respektieren. Es ist an der Zeit, dass auch die Abteilungen von Bozen, Bruneck und Brixen Maßnahmen einführen, welche die Patienten als Person respektieren, bei denen die Aufmerksamkeit dem Individuum, seiner Geschichte und seinem sozialen und kulturellem Umfeld gilt.

CHIEDEVO SOLO CHE QUALCUNO CHE MI ASCOLTASSE

Nella risposta dell’assessore Theiner all’interrogazione n. 5531/08 “Elettroshock e misure di contenzione nella psichiatria in Sudtirolo” presentata l’11 marzo 2008 dai Consiglieri Provinciali Riccardo Dello Sbarba, Cristina Kury e Hans Heiss si leggono delle fredde cifre sulla contenzione (il legare una persona al letto) ma dietro queste cifre ci sono persone vere che subiscono gravi violazioni dei loro diritti umani. Nella relazione (riportata in corsivo) si legge:

A Bolzano vengono utilizzati in casi eccezionali metodi di contenzione: 140 casi (mediamente 1-2 contenzioni a caso in 15 gg. di degenza) su 3414 ricoveri nel corso degli ultimi cinque anni. Motivo: salvaguardare l’incolumità dell’utente qualora non risultino efficaci altre misure precedentemente attuate …

A Bressanone vengono utilizzati mezzi di contenzione. Esiste un protocollo riguardante le misure di contenzione ed un registro dove esse vengono segnalate (attivo dal 2006): da allora sono registrate 15 contenzioni. Motivo: quando gli altri provvedimenti non hanno dato risposta si attuano allo scopo di proteggere il singolo …

A Brunico vengono utilizzati mezzi di contenzione. Non avendo la possibilità di esaminare tutte le cartelle si stima un'insorgenza di 5 casi annuali. Si procede all'applicazione di mezzi di contenzione in casi estremi … Un protocollo di contenzione è in elaborazione.

A Brunico il dott. Pycha non fornisce documenti su tale pratica, lesiva dei diritti umani, ma fa solo una stima di questi casi.

Spicca tra questi il servizio psichiatrico di Merano. Nell’SPDC dell’Ospedale “Franz Tappeiner” di Merano, dalla data della sua apertura non sono mai stati utilizzati mezzi di contenzione.

Ma come? Dicono che la contenzione è necessaria eppure proprio a pochi chilometri c’è una struttura che non pratica mai la contenzione? Perché allora si continuano pratiche lesive della dignità umana? Nel Piano Sanitario Regionale della Regione Toscana è stata inserita “la conferma del divieto di ogni forma di contenzione fisica e l’attenzione alla persona alla sua storia e al suo contesto culturale e sociale”.

Non sono solo parole, ci sono persone in carne e ossa che patiscono sulla loro pelle queste barbarie che non sono degne di una società civile. Ecco un estratto della denuncia di Karin Gasser presentata al Procuratore della Repubblica di Bolzano Cuno Tarfusser.

“All’inizio della mia storia psichiatrica avevo dei problemi di tossicodipendenza e invece di ricevere assistenza per questo problema sono stata imbottita di psicofarmaci e legata ripetutamente al letto sulla base di una diagnosi superficiale di infermità mentale che probabilmente non teneva conto della situazione in cui mi ritrovavo.

Sono stata legata al letto più volte invece di essere aiutata tramite la comunicazione come da me richiesto, solo per non doversi occupare di me e senza alcuna considerazione della mia salute mentale, ma solo per problemi organizzativi.

Molte volte sono stata imbottita di psicofarmaci per motivi logistici (per togliermi di mezzo) e non per migliorare la mia salute.

Le mie lamentele invece di essere accolte e prese in considerazione sono state usate solo come motivo per un’ulteriore “punizione” con grosse dosi di psicofarmaci volte solo a far tacere una paziente scomoda. …

Uno psichiatra di Bressanone che conosceva il mio caso, quando andò in pensione nel 1998 mi disse che io non ero dipendente né dall'alcool né dalle pastiglie, avevo solo bisogno di persone con una buona comprensione

Le “cure” psichiatriche mi hanno fatto peggiorare anziché migliorare. …

Con la morte della mamma si è aperto uno spiraglio. Ho cominciato da sola lentamente, senza aiuto medico, a ridurre l'uso delle pillole e ora non prendo più psicofarmaci e sto molto meglio.”

La vicenda di Karin è stata recentemente trasmessa su Radio Südtirol per informare la gente di questi abusi. “Il mio non è caso isolato,” ci ha detto Karin, “ho visto personalmente molte altre persone trattate in questo modo. Penso che questi ‘trattamenti’ nuocciano gravemente alla persona.” Come dimostrato dal servizio di psichiatria di Merano ci sono pratiche che rispettano la dignità umana. È ora che anche i dipartimenti di Bolzano, Brunico e Bressanone adottino misure rispettose della persona e pongano l’attenzione alla persona alla sua storia e al suo contesto culturale e sociale.

martedì 9 dicembre 2008

Bienenfest. Über 2.000 Unterschriften gegen Misshandlungen von Psychopharmaka an Kinder

Das Bürgerkomitee für die Menschenrechte hat über 2.000 Unterschriften gegen die wahllose Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder gesammelt.
In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese „angebliche“ Krankheit wird nur mittels einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel:
- Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?
- Kann es nicht sitzen bleiben?
- Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?
- Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.
Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.
Kürzlich haben einige Neuropsychiater für Kinder eine Serie von Vorträgen (http://psichiatria-dirittiumani.blogspot.com/2008/08/adhd-in-atto-una-campagna-per.html) über das Thema ADHS in Schulen von Sterzing, Meran, Brixen, Bruneck, Schlanders und Bozen abgehalten.
In einem dieser Vorträge, hatte der Neuropsychiater behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, dass diese nicht abhängig machen würden, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist.
Das ist sehr schlimm! Einer der besten Experten dieses Sektors, welcher die Eltern über die wirklichen Gefahren und Risiken durch den Gebrauch dieser Substanzen informieren sollte, verharmlost die Gefahren öffentlich.
Außerdem hat er folgendes erklärt:
- Wir haben keinen organischen Nachweis, welcher klar sagt, ob es sich um eine Aufmerksamkeitsstörung handelt oder nicht.
- Heilung zu dieser Störung kann niemand anbieten. Das kann weder der Psychologe, noch der Neurologe, noch der Ergotherapeut, und auch nicht der Psychiater.
Und jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.
Und all dies ist von den entnommenen Geldern aus den Taschen der Bürger bezahlt worden.
Hatte sich die Bevölkerung ganz klar ausgedrückt: wir wollen NICHT, dass unsere Kinder von der Pharmaindustrie und von der Psychiatrischen Lobby drogiert werden!!!
Die Bevölkerung von Südtirol hat sich ganz klar geäußert. Auf was warten die Politiker?



Festa delle Api. Più di 2000 firme contro gli abusi di psicofarmaci sui bambini

Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani ha raccolto più di 2000 firme contro la somministrazione indiscriminata di psicofarmaci ai bambini.
In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa “presunta” malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio:
- Ha difficoltà a giocare tranquillamente?
- Non riesce a stare seduto?
- Da seduto giocherella con le mani e i piedi?
- Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.
Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi.
Recentemente, alcuni neuro psichiatri infantili hanno tenuto una serie di conferenze (http://psichiatria-dirittiumani.blogspot.com/2008/08/adhd-in-atto-una-campagna-per.html) sul tema dell’ADHD nelle principali scuole di Bolzano, Merano, Bressanone, Brunico, Vipiteno e Silandro.
In una di queste conferenze, il neuropsichiatra ha affermato che il Ritalin non è una droga, che non crea dipendenza, che gli psicofarmaci creano danni ma il Ritalin è tutta un’altra cosa.
Questo è molto grave. Uno dei maggiori esperti del settore, che dovrebbe informare i genitori sui reali rischi dell’uso di tali sostanze, ne minimizza pubblicamente i pericoli.
Inoltre ha dichiarato:
- Non abbiamo nessun esame organico, che dica chiaramente se questo disturbo è o non è mancanza di attenzione.
- La guarigione per questi disturbi non la può offrire nessuno. Né lo psicologo, né il neurologo, né l´ergoterapeuta e neanche lo psichiatra.
E ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci.
Tutto questo viene pagato con i soldi prelevati dalle tasche dei cittadini.
La gente si è espressa chiaramente: NON vogliamo che i nostri bambini vengano drogati dalle case farmaceutiche e dalle lobby psichiatriche!!!
La gente di Bolzano si è espressa nuovamente. Che cosa aspetta la politica?

sabato 6 dicembre 2008

Bienenfest. Unterschriftensammlung gegen Missbrauch von Psychopharmaka an Kinder

Das Bürgerkomitee für Menschenrechte wird am Montag den 8. Dezember von 8.30 bis 18.00 in Bozen, bei dem Bienenfest in der Sassaristraße vor der Bar Gabbiano anwesend sein, um eine große Unterschriftensammlungsaktion zu machen.

In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese angebliche Krankheit wird nur mittels einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel:

- Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?

- Kann es nicht sitzen bleiben?

- Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?

- Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.

Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.

Vor kurzem haben gute sechsundvierzig Senatoren der Republik eine Anfrage gegen die Überflutung von Vereinigungen, welche für die Förderung von gefährlichen Psychopharmaka in Schulen sind, präsentiert.

Und jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.

Die Bevölkerung von Südtirol möchte die Kinder gegen die psychiatrischen Lobby und der Pharmaindustrie schützen, aber die politische Schicht hat bis jetzt leider noch nichts gemacht.

Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie am Montag den 8. Dezember von 8.30 bis 18.00 in Bozen, bei dem Bienenfest in der Sassaristraße vor der Bar Gabbiano Ihre Unterschrift abzugeben. Ihr könnt helfen.

Festa delle Api. Petizione contro gli abusi di psicofarmaci sui bambini

Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani sarà presente alla Festa delle Api, lunedì 8 dicembre dalle 8.30 alle 18.00 a Bolzano in via Sassari davanti al Bar Gabbiano per una grande raccolta firme.

In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa presunta malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio:

- Ha difficoltà a giocare tranquillamente?

- Non riesce a stare seduto?

- Da seduto giocherella con le mani e i piedi?

- Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.

Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi.

Recentemente ben quarantasei senatori della repubblica hanno presentato un’interrogazione contro l’invasione delle associazioni pro-psicofarmaci nelle scuole che propagandano l’uso di pericolosi psicofarmaci sui minori.

E ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci.

La gente dell’Alto Adige vuole proteggere i bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche, ma la classe politica non si è ancora fatta sentire.

Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite alla Festa delle Api, lunedì 8 dicembre dalle 8.30 alle 18.00 a Bolzano in via Sassari davanti al Bar Gabbiano, per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare.

lunedì 3 novembre 2008

Interessenskonflikt: Absprache zwischen Psychiatrie und Pharmaziefirmen

Ohne Verwunderung wird die Nachricht (1) aufgenommen, dass die Psychiater wieder "auf frischer Tat ertappt" wurden. Die Rede ist von Experten, die mit der Revision des Neuen Handbuchs für Diagnose und Statistik bei Geisteskrankheiten (DSM-V) beauftragt sind. Die "Bibel" der modernen Psychiatrie.

Bei einer von der CSPI durchgeführten Forschung [Center for Science in the Public Interest – Wissenschaftliches Zentrum im Öffentlichen Interesse] haben sich wiederholt Interessenskonflikte zwischen den mit der Revision der nächsten Ausgabe des Diagnosehandbuchs der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie (APA) beauftragten Experten ergeben, das 2012 fertiggestellt sein sollte. Auf ihrer Website führt die CSPI an, dass 16 ihrer 28 Taskforce-Mitglieder, die mit der Herausgabe der 5. Ausgabe des Diagnosehandbuchs (DSM) beauftragt wurden, finanzielle Vereinbarungen mit der Pharmaindustrie oder mit Unternehmen hätten, die medizinische Ausrüstungen produzieren. Diese Analyse stützt sich auf Finanzinformationen, die auf der Webpage der APA veröffentlich sind.

Das DSM ist weltweit das einzige, offizielle Buch über psychiatrische Diagnose; die Mitglieder der diversen wissenschaftlichen Komitees, die darin schreiben, sind fast durchwegs Amerikaner und Mitglieder der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie. Es wird als Instrument für Diagnosen verwendet, und zwar nicht nur für individuelle Behandlung, sondern auch bei Verfahren um das Aufsichtsrecht bei Kindern, bei Fällen von vermuteter Geisteskrankheit, bei Gericht, bei der Ausbildung und auf vielen weiteren Gebieten.

Lesen Sie hier den Augenzeugenbericht eines Psychologen, der an den Besprechungen des DSM teilgenommen hat.

Geistige Störungen werden ohne jegliche Basis und ohne wissenschaftliche Grundlagen festgelegt. Das niedrige Niveau der intellektuellen Bemühungen ist beunruhigend. Die Diagnosen erfolgen im Rahmen einer mehrheitlichen Abstimmung, so als ob man in einem Restaurant etwas zum Essen bestellen würde. Danach wird alles in einen Computer eingegeben [Paula J Caplan, PhD., They Say You’re Crazy (New York: Addison-Wesley Publishing Company, 1995), p. 90]

Oder auch den Bericht von Lynne Rosewater, einer Psychologin, die an einer Verhandlung des DSM teilgenommen hat, deren Vorsitz einer der Hauptverfasser des Handbuches, der Psychiater Robert Spitzer, übernommen hatte::

Man diskutierte gerade über ein Kriterium der Persönlichkeitsstörung bei Masochisten; die Frau von Bob Spitzer [Sozialhelferin und als einzige Frau an der Seite von Spitzer anwesend] sagte: ‘Ich mach das oft’ und er sagte darauf: ‘Ok, hör auf damit’. Du siehst so etwas und sagst: ‘Warte einen Moment, wir haben kein Recht, sie zu kritisieren, denn hier handelt es sich um ‘Wissenschaft’? [Paula J. Caplan, They Say You’re Crazy, (New York: Addison-Wesley Publishing company, New York, 1995) p. 91]

Und in diesen Tagen erreicht uns die Nachricht, dass die Glaxo Smith Kline verurteilt wurde, wegen der Verabreichung von Paxil an Kinder 40 Millionen Dollar zurückzubezahlen. Das gerichtliche Verfahren stützte sich auf ein internes Dokument, aus welchem hervorging, dass die Glaxo Smith Kline Paxil als ein wirksames Medikament für Kinder und Jugendliche angepriesen hätte – entgegen der firmeninternen Mitteilungen, welche bestätigten, dass klinische Versuche mit Paxil bei Depressionen im Kindesalter keinen anderen Effekt als das Plazebo mit Zuckertabletten ergaben; ganz im Gegenteil, es ergab eine wesentlich höhere Selbstmordrate als nach der Verabreichung des Plazebos. Und trotz allem hat die GSK Paxil auf den Markt gebracht, als ein Medikament mit „hoher Sicherheit und Wirksamkeit“ bei depressiven Kindern.

Aber leider verwundert uns auch das nicht.

Erst heute Früh hat uns eine besorgte Mutter angerufen, weil ihr Sohn nach der Verabreichung von Felison (Beruhigungsmittel) “durchgedreht“ hatte. Der Sohn hat Drogen- und Alkoholprobleme. Wir sind zwar keine Ärzte, aber beim bloßen Durchlesen des Beipackzettels – was jeder beliebige gewissenhafte Arzt gemacht hätte – sind wir draufgekommen, dass das Medikament für diese Art Patienten nicht geeignet sei. Ist es tatsächlich möglich, dass der zuständige Psychiater die Beschreibung nicht gelesen hat?

Täglich melden sich bei uns viele Leute, die sich nicht nur über die zerstörerischen Nebenwirkungen der von ihnen einzunehmenden Psychopharmaka beklagen, sondern die uns auch um Rat bitten, wie man aus diesem Tunnel wieder herauskommen könnte, nachdem ihre behandelnden Psychiater ihre Klagen über Nebenwirkungen nicht ernst nehmen und sie sogar einzuschüchtern versuchen, sie in eine psychiatrische Klinik zwangseinweisen zu lassen, wenn sie die Medikamente nicht einnehmen. So sind die Patienten verängstigt und gegenüber einem solchen Autoritätsmissbrauch komplett wehrlos.

Wenn man die psychiatrischen Methoden auf epistemologischer Grundlage analysiert oder selbst nur ein Minimum an wissenschaftlicher Erkenntnis und gesunden Menschenverstand walten lässt, ergibt sich eindeutig, dass die psychiatrischen Methoden mit den anderen wissenschaftlichen Methoden – sei es Physik, Biologie oder Medizin - kaum etwas gemein haben.

Ein Großteil der “Fachleute” auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit haben an diesem Institut studiert; es entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlagen. Und daraus erklärt sich auch der Grund für die Inkompetenz der meisten Psychiater. Aber warum soll diese Disziplin weiterhin den Beitragszahlern (und somit uns selbst) auf der Tasche liegen, die nie einen Beweis über ihre tatsächliche Effizienz und Kompetenz erbracht hat? Es wäre besser, diese Summen solchen Strukturen und Methodologien zuzuführen, die ihre Wirksamkeit durch Fakten beweisen können – zu unserem Wohl sowie zum Wohl unserer gesamten Gesellschaft.

Es gibt absolut auch Alternativen und schonende Methoden, die reelle Ergebnisse liefern, wo der Patient zum Mittelpunkt wird und seine Rechte respektiert und gewahrt werden; ein Beispiel dafür sind die Bemühungen von Dr. Mariano Loiacono, Dr. Giorgio Antonucci und einigen anderen.

Die Bürgerkommission für Menscherechte empfiehlt dringend, sich gründlich zu informieren, keine leichtfertigen psychiatrischen Diagnosen - weder für sich selbst noch für seine Kinder - zu akzeptieren und sorgfältige medizinische Analysen zu beantragen.

Wenn Du der Ansicht bist, aufgrund einer Diagnose oder einer psychiatrischen Behandlung Schäden erlitten zu haben, melde Dich bitte bei der Nonprofit-Organisation Bürgerkommission für Menschenrechte.

[1] Quellen: Nopsych.it - Naturalnews.com


Versione in italiano


lunedì 20 ottobre 2008

Hyperactive - Iperattivo


Was passiert, wenn ein Kind anders ist, in keine vorgefertigte Schublade passt, keinen Fußball mag, zu sensibel oder zu wenig leistungsstark ist? Hat unsere Gesellschaft genug Respekt für die Identität aller Kinder? In der europäischen Stadt Hamburg wird für das Wohl und die Zukunftsperspektiven der Kinder sehr viel getan. Diese Kinder sind Söhne und Töchter der technischen und kulturellen Entwicklung, der Globalisierung. Sie entwickeln neue Identitäten und sprechen mehrere Sprachen. Doch wir sind oft nicht in der Lage, ihnen zuzuhören. Um sie herum bewegt sich die Gesellschaftsmaschine, manchmal allzu schnell und unheilvoll. Durch das Spiel und Komplizenschaft eines gemeinsamen Raumes, „rebellieren“ die Kinder gegenüber den Erwachsenen und der Gesellschaft, die sie in Schemen einordnen möchte und führen eine Art Verteidigung aus, um den Erwachsenen zu zeigen, wie sie die Welt wahrnehmen. Im Laufe der Handlung fangen alle langsam an, miteinander zu kommunizieren, auch wenn in unterschiedlicher Art und Weise. Durch die Emotionen, das Spiel, die Ironie, die Körpersprache, die Berichte, werden Emotionen wie Angst, Wut, Einsamkeit, Frust, Freude, Spaß und Vernachlässigung anhand von verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen dargestellt. Der Reichtum des “anders sein” gilt als Brücke zwischen den inneren und äußeren Gegensätzen.


I bambini delle nostre cittá moderne sono figli del progresso tecnologico e culturale,
figli della globalizzazione. Molti appartengono a diverse nazionalitá, sovrappongono piú culture,
sviluppano nuove identità, parlano piú lingue.
Ma non siamo capaci di ascoltarli.
Intorno a loro la macchina della societá si muove troppo freneticamente e spesso in modo maldestro.
Ci aspettiamo che rispondano alle nostre aspettative e ai nostri modelli,
cosí ci affrettiamo a costruire i loro paesaggi, troppo affollati e rumorosi.
Ma che succede quando un bambino è “diverso”, non risponde a nessun modello,
magari non ama il calcio, è “troppo sensibile” , “troppo poco competitivo” o “non riesce a stare fermo durante la lezione?”….
Che succede quando non rientra in nessun cassetto?…
Danza, recitazione, video e fotografia si intrecciano per raccontare emozioni come
disagio, rabbia, solitudine, frustrazione ma anche gioia, complicità e divertimento,
in un gioco scenico che sottolinea la risorsa della diversità.

mercoledì 24 settembre 2008

Unterschriftensammlung gegen Psychopharmaka an Kinder

Das Bürgerkomitee für Menschenrechte wird am Samstag den 27.September von 9.00 bis 19.00 in Bozen neben dem Özi Museum anwesend sein, um eine große Unterschriftensammlungsaktion zu machen.



In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese angebliche Krankheit wird nur mittel einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel:

- Hat es Schwierigkeiten in Ruhe zu spielen?

- Kann es nicht sitzen bleiben?

- Wenn es sitzt, spielt es mit Händen und Füßen?

- Kann es nicht still bleiben? … und so weiter.

Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.

Vor kurzem haben gute sechsundvierzig Senatoren der Republik eine Anfrage gegen die Überflutung von Vereinigungen, welche für die Förderung von gefährlichen Psychopharmaka in Schulen sind, präsentiert.

Und jetzt haben wir die erschütternden Absichten der Psychiatrie im Gesundheitswesen von Südtirol erfahren. Es ist ein offizieller Brief des Gesundheitsassessors, welcher über ein Projekt über Massendiagnosen aller Kinder spricht, beginnend schon mit dem Kleinkindalter an, mit dem Ziel, sie als geisteskrank zu diagnostifizieren und zu etikettieren, aber schlimmer noch sie mit gefährlichen Psychopharmaka vollzustopfen, welche Selbstmordgedanken und schwere Herzprobleme hervorrufen können.

Die Bevölkerung von Südtirol möchte die Kinder gegen die psychiatrischen Lobby und der Pharmaindustrie schützen, aber die politische Schicht hat bis jetzt leider noch nichts gemacht.

Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie am Samstag den 27.September von 9.00 bis 19.00 vorbei, um in Bozen neben dem Özi Museum Ihre Unterschrift abzugeben. Ihr könnt helfen.

www.ccdubozen.org


Petizione contro la somministrazione di psicofarmaci ai bambini


Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani sarà presente sabato 27 settembre dalle 9.00 alle ore 19.00 a Bolzano presso il Museo Özi per organizzare una grande raccolta di firme.

In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa presunta malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio:

- Ha difficoltà a giocare tranquillamente?

- Non riesce a stare seduto?

- Da seduto giocherella con le mani e i piedi?

- Non riesce a stare in silenzio? ... e così via.

Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possano fare delle diagnosi.

Recentemente ben quarantasei senatori della repubblica hanno presentato un’interrogazione contro l’invasione delle associazioni pro-psicofarmaci nelle scuole che propagandano l’uso di pericolosi psicofarmaci sui minori.

E ora abbiamo scoperto le sconvolgenti intenzioni della psichiatria e della sanità altoatesina. C’è una lettera ufficiale dell’assessorato alla sanità che parla di un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime al fine di “diagnosticarli” ed etichettarli come malati mentali, o peggio imbottirli di pericolosi psicofarmaci che possono indurre pensieri suicidi o creare gravi problemi cardiaci.

La gente dell’Alto Adige vuole proteggere i bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche, ma la classe politica non si è ancora fatta sentire.

Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite al Museo Özi a Bolzano sabato 27 settembre dalle 8.00 alle 19.00 per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare.

www.ccdubozen.org

domenica 14 settembre 2008

GROSSER SKANDAL IN SÜDTIROL

PSYCHOLOGISCHE TESTS AN ALL UNSERE KINDER !!??

In einer vergangen Antwort gab der Gesundheitslandesrat an Radio Südtirol, welcher Informationen über die sanitären Vorgehensweisen der Provinz Südtirol haben wollte, weil er über die psychopathologischen Massentests in den Schulen, und über den Missbrauch von Psychopharmaka an Kinder besorgt war, gab er ihm inklusiv folgende erschütternde Erklärung als Antwort:

„… Dieses Projekt sieht ein für das ganze Staatsgebiet und alle fachlich zu begutachtenden Kinder in gleicher Form durchzuführendes breit gefächertes diagnostisches Programm vor, um Störungen aus dem Formenkreis des ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätssyndrom) und ähnliche Problematiken früher, besser und genauer zu erkennen und die Ergebnisse nach festgelegten Kriterien zu bewerten.“

Das ist skandalös!!! Man glaubt, (oder vielleicht ist der Landesrat wirklich so überzeugt, was noch schlimmer wäre) dass ein Projekt gemacht werden soll, wo schon vom Kleinkindalter an aufwärts Massendiagnosen von allen Kindern durchgeführt werden sollte. Genau das ist die größte Misshandlung, gegen welche wir vorgehen: Die Massendiagnosen von allen Kindern. Wir klagen seit Jahren an, dass diese Massendiagnosen ein Teil der Marketingsstrategie der Pharmaindustrie und der psychiatrischen Lobby ist, um Psychopharmaka zu verkaufen, wie es schon in Amerika und anderswo passiert ist. Mit diesen Tests laufen die als krank abgestempelten Kinder Gefahr, für ein Leben lang als Geistesgestört abgestempelt zu werden, oder noch schlimmer, mit gefährlichen Psychopharmaka gefüttert zu werden, welche Drogen, bzw. Rauschgifte sind und auch abhängig machen können. Außerdem laufen die Kinder Gefahr, Selbstmordgedanken zu haben, Herzkreislaufstörungen zu bekommen, welche sogar bis zum Tode führen können. Ebenso können andere gesundheitliche Schäden entstehen.

Hier bestätigt der Assessor unsere Befürchtungen!

ABER HIER IST DAS PROBLEM GANZ SCHÖN GROSS! Ein demokratischer Staat ist am Dienst der Bürger ausgerichtet; liefert Dienste auf Anfragen der Bürger; und dringt nicht in ihre Häuser und in ihr Leben ein, nicht mal in die Schulen. Die Psychopathologischen Tests IN GROSSEM UMFANG sind ein Einmarsch des Staates in den Familien und in den Leben der Bürger. Sie stützen sich an einer Vision eines diktatorischen Staates und vertreten ein GROSSES RISIKO FÜR DIE DEMOKRATIE.

Es handelt sich um ein politisches Problem.

Weiters hatte der Gesundheitslandesrat folgendes erklärt:

„… Daraus erwachsen dann Verdachtsdiagnosen und Therapievorschlage, die von Elternberatung und schulischen Maßnahmen über gezielte funktionstherapeutische Hilfen bis zu Einzel- und Familienpsychotherapie und medikamentösen Ansätzen reichen. Die letzteren werden dabei von der Erstverabreichung an nach einem genauen Kontroll – und Visitenplan durchgeführt und ausgewertet.“

Also, hier ist die Marketings Strategie der Pharmaindustrie und der psychiatrischen Lobby in einer guten Art und Weise detailliert beschrieben. Wir haben kein Vertrauen an ihre Kontrollversprechungen.

Und noch darüber hinaus gibt es keine objektiven Tests, welche bestätigen, dass ADHS / DAMP eine Störung oder eine wirkliche und wahrhaftige Krankheit ist. Im einem Kongress der besten ADHS Experten haben sie folgendes zugegeben: „Unsere Kenntnisse über den Grund oder über die Gründe von ADHS bleiben hauptsächlich Spekulationen“.

Warum wird für eine Krankheit, welche wissenschaftlich nicht anerkannt ist dieses ganze Geld der Provinz ausgegeben?

Eine andere atemberaubende Erklärung des Landesrates war folgende:

„… De facto bedarf es dafür aber einer gezielten Absicht, da das Mittel, um eine solche Wirkung zu entfalten, zu Pulver zerstoßen und wie Kokain geschnupft werden müsste.“

In einer der vergangenen Vorträge hatte ein Neuropsychiater von Bozen behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, welche nicht Abhängigkeit macht, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist.

Aber trotzdem versucht der Gesundheitslandesrat die Gefahren mit dieser Behauptung zu minimieren, anstelle die unerwünschten Nebenwirkungen von Ritalin anzugeben, welche folgende sind: Nervosität, Schlaflosigkeit, Überempfindlichkeit, Magersucht, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, hoher Blutdruck, Veränderungen der Pulsfrequenz, Herzrasen, Angina, Bauchschmerzen, Appetitverlust, Gewichtsverlust und toxische Psychosen; bei einigen Kindern auch das Tourette-Syndrom (motorische Automatismen, unkontrollierte Zuckungen).

[http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm]

Der Selbstmord ist die schlimmste Komplikation der Entzugserscheinungen von Ritalin und von ähnlichen Psychopharmaka, die Amphetamine enthalten.

[http://www.ccdu.org/psicostimolanti]

Für andere Informationen: www.ccdubozen.org


SCANDALO A BOLZANO:
TEST PSICOPATOLOGICI A TUTTI I BAMBINI !!??

In una risposta inviata a Radio Südtirol dall'Assessore alla Sanità sulle pratiche sanitarie della Provincia di Bolzano per quanto concerne gli screening psicopatologici nelle scuole e l'abuso di psicofarmaci ai bambini, è stata inclusa questa scioccante dichiarazione:

“… Questo progetto prevede le varie competenze necessarie, per l'intero territorio nazionale, al fine di analizzare tutti i bambini nella stessa forma attuando un ampio programma di diagnostica per trovare il più precocemente e più velocemente possibile i disturbi nell’ambito dell’ADHD e problemi simili e per pronosticare i risultati in base a criteri stabiliti.“

Questo è scandaloso!!! Si cerca di far credere (o forse l’assessore ne è veramente convinto, il che è peggio) che ci sia un progetto di screening per tutti i bambini a partire da età tenerissime. Questo è esattamente l’abuso più grave contro cui ci battiamo: lo screening di tutti i bambini. Noi denunciamo da anni che questo è parte di una campagna di marketing delle case farmaceutiche e delle lobby psichiatriche per vendere psicofarmaci come è già successo in America e altrove. Con questi test i bambini “diagnosticati” vengono etichettati come malati mentali, o peggio, imbottiti di pericolosi psicofarmaci, che sono stupefacenti, droghe che possono dare dipendenza. Alcuni di questi farmaci possono indurre pensieri suicidi, altri creare gravi problemi cardiaci, che possono portarli fino alla morte.

L’assessore ci conferma le nostre preoccupazioni!

MA QUI IL PROBLEMA È BEN PIÙ GRAVE! Uno Stato democratico è al servizio dei cittadini; fornisce servizi su richiesta dei cittadini; non entra nelle loro case e nella loro vita per schedarli, nemmeno nelle scuole. I test psicopatologici SU LARGA SCALA sono l’invasione dello stato nella famiglia e nella vita dei cittadini. Si fondano su una visione di stato totalitaria e rappresentano un GRAVE RISCHIO PER LA DEMOCRAZIA.

Si tratta di un problema politico.

Inoltre l’Assessore ha dichiarato:

„… In seguito, in base a questa sospetta diagnosi e alla terapia consigliata, si daranno consigli ai genitori e alla scuola per azioni mirate ad iniziare l’assistenza individuale, la psicoterapia familiare e i farmaci. Questi ultimi sono soggetti a un controllo preciso e all’effettuazione di un piano di visite e di valutazione.“

Beh, qui la strategia di marketing delle case farmaceutiche e delle lobby psichiatriche è descritta in modo dettagliato. Le promesse di controlli non ci soddisfano.

Per di più, non esiste nessuna prova oggettiva che l’ADHD/DAMP sia un disturbo o una malattia vera e propria; In un convegno, i massimi esperti mondiali di ADHD hanno ammesso: “Le nostre conoscenze sulla causa o le cause dell’ADHD rimangono per lo più speculative”.

Perché spendere tutti questi soldi della provincia per una malattia non dimostrata scientificamente?

Un’altra dichiarazione mozzafiato dell’Assessore è stata:

“… De facto è necessario un chiaro intento, perché questo farmaco, per avere questo effetto deve essere ridotto in polvere e sniffato come la cocaina.”

In una recente conferenza sull’ADHD un neuropsichiatra di Bolzano ha affermato che il Ritalin non è una droga, che non crea dipendenza, che gli psicofarmaci creano danni ma il Ritalin è tutta un’altra cosa.

Ora anche lo stesso Assessore alla Sanità cerca di minimizzare il pericolo con questo tipo di affermazioni invece di riferire gli effetti collaterali del Ritalin che sono: nervosismo, insonnia, ipersensibilità, anoressia, nausea, vertigini, mal di testa, sonnolenza, pressione arteriosa alta, cambiamenti nella frequenza cardiaca, palpitazioni, angina, dolore addominale, perdita di appetito, perdita di peso e psicosi tossica, e per alcuni bambini la sindrome di Tourette (automatismo motorio, sobbalzi incontrollati).

[http://www.einsatzfuerkinder.de/psychiatry%27s_wonder_drugs.htm]

Il suicidio è la maggiore complicazione dell'astinenza dal Ritalin e da farmaci simili contenenti anfetamina.

[http://www.ccdu.org/psicostimolanti]

Per altre informazioni: www.ccdubozen.org