Misbrauchs

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.
Se tu, una persona cara o qualcuno che conosci ha subito abusi da parte della psichiatria, mettiti in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti umani. Ci attiveremo

martedì 29 luglio 2008

Einen Haufen von Unterschriften gegen die Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder


Die Bevölkerung von Südtirol hat sich ganz klar geäußert. Jetzt ist die Politik dran.

Das Bürgerkomitee für die Menschenrechte hat bei der Unterschriftensammlung von Bozen, in der Nähe der Talferbrücke hunderte von Unterschriften gesammelt, um bei einer Anfrage zu Gunsten eines Vorschlages zur Abänderung eines Landesgesetzes gegen die wahllose Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder erfolgreich zum Ziel zu gelangen.

Es wurden sehr viele Flugblätter und Informationshefte verteilt, um die Gefahren anzuzeigen, welche die Kinder von Südtirol ausgesetzt sind, und die Bevölkerung hat sich in Mengen an der Unterschriftensammlung beteiligt. Sehr viele Leute haben Zettel mitgenommen, um sie von ihren Freunden unterschreiben zu lassen, während viele Lehrer und schockierte Arbeiter Informationsmaterial für ihre Kollegen mitgenommen haben.

In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese „angebliche“ Krankheit wird nur mittels einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel: Bewegt das Kind oft die Hände, oder plappert es zu viel. Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.

Dadurch werden die „diagnostizierten“ Kinder als Krank abgestempelt, und schlimmer noch, sie werden mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft, welche Rauschgifte b.z.w. Drogen sind, welche abhängig machen können. Einige dieser Pharmaka können Selbstmordgedanken verursachen, andere hingegen schwäre Herzkreislaufstörungen, welche sogar bis zum Tode führen können.

Die Bevölkerung von Südtirol hat sich ganz klar geäußert und in großer Menge an Stimmen angefragt, um unsere Kinder gegen der psychiatrischen Lobby und die Pharmaindustrie zu schützen. Das Bürgerkomitee für Menschenrechte fragt jetzt bei den Politikern an, dass sie handeln, so wie es schon in der Nachbarprovinz von Trient passiert ist, welche vor kurzem das Gesetz Nr. 259 „Bestimmung über den Gebrauch von Psychotropen Substanzen durch Kinder und Jugendliche“, genehmigt hat.

Valanga di firme contro la somministrazione di psicofarmaci ai bambini

La gente di Bolzano si è espressa chiaramente. Ora tocca alla politica.

Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani ha raccolto centinaia di firme al banchetto tenuto a Bolzano presso il ponte Talvera per una petizione a favore della proposta di legge provinciale contro la somministrazione indiscriminata di psicofarmaci ai bambini.




Sono stati distribuiti molti volantini e libretti informativi per segnalare i pericoli che corrono i bambini dell'Alto Adige e la gente si è precipitata in massa a firmare. Molte persone hanno anche preso delle petizioni per farle firmare ai loro amici, mentre molti insegnanti e operatori scandalizzati hanno fatto incetta di materiali per informare i loro colleghi.




In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa “presunta” malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio: il bambino muove spesso le mani o chiacchiera troppo. Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possa fare diagnosi.

Con questo i bambini “diagnosticati” vengono etichettati come malati mentali, o peggio, imbottiti di pericolosi psicofarmaci, che sono stupefacenti, droghe che possono dare dipendenza. Alcuni di questi farmaci possono indurre pensieri suicidi, altri creare gravi problemi cardiaci, che possono portarli fino alla morte.

La gente dell’Alto Adige si è espressa chiaramente chiedendo a gran voce di proteggere i nostri bambini dalle lobby psichiatriche e dalle case farmaceutiche. Il Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani chiede ora alla classe politica di agire come già è stato fatto nella vicina provincia di Trento che ha recentemente approvato la legge n. 259 "Norme in materia di uso di sostanze psicotrope su bambini ed adolescenti".

giovedì 17 luglio 2008

Kinder sind unsere Zukunft

Unterschriftensammlung und Informationskampagne um die Kinder zu schützen
Gegen die Missbräuche von Psychopharmaka und der falschen Etikettierung als „psychisch krank“ der Kinder Südtirols.

Tatsachen

Kürzlich haben einige Neuropsychiater für Kinder eine Serie von Vorträgen (http://www.alessandroiavicoli.it/blog/2008/05/21/) über das Thema ADHS in Schulen von Sterzing, Meran, Brixen, Bruneck, Schlanders und Bozen abgehalten.

In einer dieser Vorträge, hatte der Neuropsychiater behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, welche nicht Abhängigkeit macht, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist.

Das ist sehr schlimm! Einer der besten Experten dieses Sektors, welcher die Eltern über die wirklichen Gefahren und Risiken durch den Gebrauch von diesen Substanzen informieren sollte, und er verharmlost die Gefahren öffentlich.

Außerdem hat er folgendes erklärt:
  • Wir haben keinen organischen Nachweise, welcher klar sagt, dass es sich um eine Aufmerksamkeitsstörung handelt oder nicht.

  • Heilung zu dieser Störung kann niemand anbieten. Das kann weder der Psychologe, noch der Neurologe, noch der Ergotherapeut, und auch nicht die Psychiater.

In Südtirol gibt es schon vier solcher Referenzzentren, (http://www.iss.it/adhd/regi/cont.php?id=222&lang=1&tipo=2&regi=17#alle) welche sich mit ADHS befassen.

Eine Studie (http://www.pedagogiaspeciale.it/doc/PS_ricerca2.pdf) von unseren Kindern hat im Jahr 2.005 begonnen, und müsste im Jahr 2.008 abgeschlossen werden.

Es sind viele Artikel um die ADHS zu werben, aber sie sprechen nie über die unerwünschten Nebenwirkungen. Es reicht an die Aufsehenserregende vergangene Sondersendung vom RAI Sender Bozen, welche über eine Stunde gedauert hatte. Im Service erklärt einer ohne Zurückhaltung, dass die Psychopharmaka als erste Therapie für Kinder mit Probleme eingesetzt wird.

In der Provinz ist eine Arbeitsgruppe von Betroffenen der ADHS (http://www.consiglio-bz.org/press-landtag/lndtg_news_i.asp?art=222415&HLM=1).

Eine Beschreibung über Psychopharmaka an Kindern in der Region von Trient Südtirol (http://www.giulemanidaibambini.org/eventi/e27/cifrecartella.pdf) sind beeindruckenderweise 1.900 Kinder in “Behandlung”, eine der höchsten Prozentsätze von gesamt Italien.

Was geschieht?


In Italien wird die aktuelle Anzahl an Schülern, die den Test gemacht haben, um ADHS festzulegen, wird in der Größenordnung von tausenden geschätzt. Dieses sind allarmierende Ziffern, und mit mehr als zwei drittel, welche jetzt hineinfallen unter dieses Diagnose wäre es klug an die Konsequenzen zu schauen. Wie ist die Situation in anderen Ländern, in welchem dieses Projekt weiter als der Test gegangen ist?

Wir können uns eine Tragödie erahnen, die wir in unserem Staat konfrontieren müssen, wenn wir vom amerikanischen Modell Gebrauch machen, um ADHS zu diagnostifizieren, das in den letzten 25 Jahren verwendet wurde.

Im Jahr 1975 wurden 150.000 amerikanische Kinder drogiert, um eine schwach bekannte Störung, klassifiziert einfach als Hyperaktivität, zu „behandeln“. Im Jahr 1997 ist die Anzahl der Kinder, an jenen diese Störung diagnistifiziert wurde auf 4,4 Millionen gestiegen und die aktuelle Schätzung liegt in etwa bei sechs Millionen!

Viele Eltern haben mit der eigenen Haut fühlen müssen, dass es die schlimmste Sache ist, ihren eigenen Instinkt zu ignorieren, und sich nur der psychiatrischen Propaganga anzuvertrauen. Über das Risiko hinaus ihren eigenen Sohn für das ganze Leben in einen Rauschgiftsüchtigen umzuwandeln, existieren auch physische Risiken.



Ein amerikanischer Schüler, Matthew Smith hatte mit 7 Jahren in seiner Schule die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätssyndrom) erhalten. An den Eltern wurde gesagt, dass das Kind eine Substanz zu stimulieren nehmen sollte, welche geholfen hätte sich zu konzentrieren. Anfangs waren die Eltern von Matthew etwas widerwillig, aber sie ließen es sich sagen, dass wenn sie es vielleicht ablehnen, hätten sie wegen grober Nachlässigkeit im Vergleich zum Bedürfnis und Erziehung des Kindes eine Anzeige riskiert. „Ich und meine Frau waren von der Möglichkeit unseren Sohn zu verlieren ganz erschrocken, wenn wir die Anordnung der Schule ablehnen“, hatte Lawrence Smith, Vater von Matthew gesagt. Als ihnen gesagt wurde, dass diese „Medizin“ nicht gefährlich ist und dass diese nur notwendig ist, die Eltern von Matthew haben sich den Druck ergeben. Am 21 März 2.000, starb Matthew während er mit seinem Skateboard gespielt hatte, wegen eines Herzversagens. Untersuchungsrichter fand heraus, dass das Herz von Matthew klare Spuren von Schäden der kleine Kreislauf der Herzarterie zeigte, verursacht von den Aufputschmittel, wie das Amphetamin, und kam zur Schlussfolgerung, dass der Tod wegen länger Einnahme von Psychopharmaka, das er verschrieben bekommen hatte, verursacht wurde.

Sechs Millionen Kinder nur von einem Land! Kinder wie Matthew, welche übrigens nie Psychopharmaka nehmen wollten, nur wegen psychiatrischem Zwang haben sie diese einnehmen müssen, würden heute noch leben, sagte Doktor Roberto Cestari, Präsident der italienischen Sektion vom Bürgerkomitee für Menschenrechte.

Im Jahr 2.001, die Verfasser von einem Studio herausgefunden haben, dass „der Schlaganfall eine gut dokumentiert Komplikation ist, an dem Missbrauch von Amphetamin …. Methilphenidat ist dem Amphetaminen chemisch und pharmakologisch ähnlich …. „
Auch außerhalb von den vereinigten Staaten ist die Anzahl der Kinder welche mit ADHS diagnostiziert wurde, welche in Europa auch „Hyperkinetischen Störung“ geheißen wird, oder in Schweden DAMP (Deficits in Attention Motor Control and Perception) heißt Aufmerksamkeitsdefizit, hat sich in den letzten 10 Jahren enorm stark erhöht.

Das Gegenteil zu beweißen wäre eine trommelnde Werbung, dass die Verschreibung an Kinder von Pharmaka, welche Kokain ähnlich ist, absolut nichts an Wissenschaftlichem hat. „Die größte Anzahl der verfügbaren Daten sind sehr verzerrt – verdreht und diese Pharmaka sind das Zentrum von harten Polemik“, hat Dr. Cestari erklärt.

WUSSTEST DU, DASS…?


Es gibt keine objektiven Tests, welche bestätigen, dass ADHS / DAMP eine Störung oder eine wirkliche und wahrhaftige Krankheit ist; es gibt nur die subjektive Schätzung der Psychiatrie über das Verhalten als Aberativ zu betrachten. Die folgenden Autoritäten haben wie folgt erklärt:

Im Jahr 1998 ein Kongress der besten Experten weltweit von ADHS, organisiert vom National Institut of Health (NIH), mussten zwanghaft sich schließen dass nicht existieren Daten die Bestätigen, dass ADHS eine fehlerhafte Funktion des Gehirns ist. Die Mitglieder des Kongresses haben folgendes zugegeben: „unsere Kenntnisse über den Grund oder über die Gründe von ADHS bleiben hauptsächlich Spekulationen“, und in Europa sie ähnliche Zulassungen im Überfluss.

In diesem selben Jahr hat das National Institute for Clinical Excellence in England widererkannt, dass „die Ursachen und die diagnostische Tauglichkeit von ADHS noch umstritten ist.

Im Jahr 2.001, haben die Schwedischen Autoritäten im Sanitätsbereich abgelehnt um zu wieder erkennen die DAMP als „biologische Störung“.

Doktor Lawrence Diller, Universitätsdozent von der Uni von Kalifornien von San Francisco und der Autor von „Running on Ritalin“, fasst das Problem wie folgt zusammen:"… Die Suche nach einer biologischen Ursache ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, wegen der Widersprüche und Ungereimtheiten des diagnostischen Konstrukts ADHS, wie es im DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders / Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen) definiert wird. Ich vergleiche die Bemühungen, eine biologische Ursache zu finden, mit der Suche nach dem Heiligen Graal."

Im Jahr 2.004 in den USA, hat die FDA eine Richtlinie erlassen die „back box“ (Schwarze Etikett) zur Warnung anzuführen, dass viele Antidepressiva die Gefahr von Selbstmord von Kinder und Jugendlichen fördern können. Die „black – box“ Warnung ist die seriöseste Art die Warnung im Verhältnis stehend zur Verschreibung der Pharmaka (ist mit einem Etikett versehen mit einem schwarzen Feld, das die Verbraucher vor Risiken warnt – die selbe Art von Feld, das wir heute an den Zigarettenpackungen sehen, und welches die Verbraucher über die Risiken des Gebrauchs erinnert.)

Heutzutage werden an über 17 Millionen Kindern auf der ganzen Welt Psychopharmaka verschrieben. Verschiedene Einrichtungen zur Kontrolle von Pharmaka haben Richtlinien zur Begränzung von Psychopharmaka besonders für Minderjährigen erlassen, da sie gewalttätiges Verhalten hervorrufen und auch zu Selbstmord führen können. In den letzten beiden Jahren ist die ärztliche Verschreibung von Psychopharmaka an Kinder in Großbritannien um 9200 % und in Deutschland um 800 % angestiegen.

Gemäß einer Studie des Instituts Mario Negri sind bereits über 30.000 Minderjährige in Italien unter Behandlung mit Psychopharmaka. Das heißt, dass sich drei von tausend Kindern in der Therapie mit Psychopharmaka besonders mit Antidepressiva, befinden. Und die Verabreichung von Antidepressiva an Minderjährige in Italien hat sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht!




Die “Kuren” für ADHS (Psychiater, Experten, Psychologen, Klinische Zentren, Psychopharmaka, u.s.w.) werden von unseren Steuergeldern bezahlt. Über den Schaden dieses Scherzes hinaus.





UNTERSCHREIBE DIE PETITION ZU GUNSTEN DER KINDER!!!

Am 23.April 2008 hat die Provinz Trient den Ernst des Problems erkannt und die Meisten der Vorschriften über Psychopharmaka an Kindern und Jugendlichen, die diese vor Verabreichung von Psychotropen Substanzen schützen sollen um korrekte Informationen zu fördern, genehmigt.

Auch in der Provinz Bozen wurde ein provinzieller Gesetzesentwurf vorgestellt Nr. 118/07 „Bestimmung über den Gebrauch von Psychotropen Substanzen durch Kinder und Jugendliche“ und wir sind uns sicher, dass auch die Bevölkerung von Südtirol sich für die eigenen Kinder einsetzen werden, um sie zu schützen.

Um positiv zu verursachen, dass unsere Kinder eine gute Zukunft haben, ohne als „falsche Krankheit“ etikettiert zu werden, und dass sie nicht mit starken Psychopharmaka “behandelt” werden, bitte Unterschreibe unsere Unterschriftensammlung.

Du kannst uns auch im Internet finden. Schaue unter http://www.ccdubozen.org/ und klicke auf UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG ZU GUNSTEN UNSERER KINDER!!!

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.

Für weitere Vertiefungen:


· Komission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (Deutschland) - http://www.kvpm.de/
· Einsatz Für Kinder - http://www.einsatzfuerkinder.de/
· Bürgerkommission für Menschenrechte (Schweiz) - http://www.cchr.ch/
· Bürgerkommission für Menschenrechte (Österreich) - www.vna.at/cchr/
· Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani (Italia) - http://www.ccdu.org/





mercoledì 9 luglio 2008

Unterschriftensammlung gegen Psychopharmaka an Kinder


Die CCDU wird am Samstag den 26.Juli von 8.00 bis 19.00 in Bozen an der Talferbrücke anwesend sein, um eine große Unterschriftensammlungsaktion zu machen.

In Südtirol will die Psychiatrie eine neue „Kinderkrankheit“ werben. ADHS Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung, was sie als „Krankheit“ definieren, obwohl sie keine organischen Abänderungen feststellen können. Diese „angebliche“ Krankheit wird nur mittels einiger dummen Fragen diagnostiziert. Wie zum Beispiel: Bewegt das Kind oft die Hände, oder plappert es zu viel. Es gibt keine anderen Mittel, wo die Psychiatrie diese diagnostizieren kann.

Dadurch werden die „diagnostizierten“ Kinder als Krank abgestempelt, und schlimmer noch, sie werden mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft, welche Rauschgifte b.z.w. Drogen sind, welche abhängig machen können. Einige dieser Pharmaka können Selbstmordgedanken verursachen, andere hingegen schwäre Herzkreislaufstörungen, welche sogar bis zum Tode führen können.

Wenn Sie ein Herz für unsere Kinder haben, solange sie noch nicht als geisteskrank abgestempelt, und mit gefährlichen Psychopharmaka vollgestopft worden sind, dann kommen Sie vorbei, um am Samstag, den 26 Juli von 8.00 bis 19.00 in Bozen an der Talferbrücke, um auch Ihre Unterschrift der Petition abzugeben. Ihr könnt helfen.



Petizione contro la somministrazione di psicofarmaci ai bambini

Il CCDU sarà presente sabato 26 luglio dalle 8.00 alle ore 19.00 a Bolzano presso il ponte Talvera per organizzare una grande raccolta di firme.

In Alto Adige la psichiatria sta promuovendo una nuova “malattia dei bambini”: ADHD mancanza di attenzione e iperattivitá. Da loro definita “malattia”, anche se non riescono a dimostrare nessuna alterazione organica. Questa “presunta” malattia viene diagnosticata solo con qualche sciocca domanda. Come per esempio: il bambino muove spesso le mani o chiacchiera troppo. Non esiste nessun altro mezzo con il quale si possa fare diagnosi.

Con questo i bambini “diagnosticati” vengono etichettati come malati mentali, o peggio, imbottiti di pericolosi psicofarmaci, che sono stupefacenti, droghe che possono dare dipendenza. Alcuni di questi farmaci possono indurre pensieri suicidi, altri creare gravi problemi cardiaci, che possono portarli fino alla morte.

Se avete a cuore i nostri bambini, affinché non vengano etichettati come malati mentali e imbottiti con pericolosi psicofarmaci, allora venite al ponte Talvera a Bolzano sabato 26 luglio dalla 8.00 alle 19.00 per firmare la nostra petizione. Voi potete aiutare.

martedì 8 luglio 2008

I bambini sono il nostro futuro

Raccolta di firme e campagna di informazione per proteggere i bambini.
Contro gli abusi di psicofarmaci e la falsa etichettatura come “malati mentali” dei bambini dell’Alto Adige.

Fatti
Recentemente alcuni neuropsichiatri infantili hanno tenuto una serie di conferenze (http://www.alessandroiavicoli.it/blog/2008/05/21/) sul tema dell’ADHD nelle principali scuole di Bolzano, Merano, Bressanone, Brunico e Silandro.

In una di queste conferenze, il neuropsichiatra ha affermato che il Ritalin non è una droga, che non crea dipendenza, che gli psicofarmaci creano danni ma il Ritalin è tutta un’altra cosa. Questo è molto grave. Uno dei maggiori esperti del settore, che dovrebbe informare i genitori sui reali rischi dell’uso di tali sostanze, ne minimizza pubblicamente i pericoli.
Inoltre ha dichiarato:

  • Non abbiamo nessun esame organico, che dica chiaramente se questo disturbo è o non è mancanza di attenzione.
  • La guarigione per questi disturbi non la può offrire nessuno. Né lo psicologo, né il neurologo, né l´ergoterapeuta e neanche lo psichiatra.

(Capisco che sembri incredibile, ma abbiamo la registrazione di queste affermazioni.)

In Alto Adige ci sono già quattro centri di riferimento (http://www.iss.it/adhd/regi/cont.php?id=222&lang=1&tipo=2&regi=17#alle) che si occupano di ADHD.

Uno studio (http://www.pedagogiaspeciale.it/doc/PS_ricerca2.pdf) sui nostri bambini è iniziato nel 2005 e dovrebbe concludersi nel 2008.

Sono usciti vari articoli che promuovono l’ADHD ma non parlano degli psicofarmaci e degli effetti collaterali. Basti pensare al recente e scandaloso speciale durato più di un’ora su RAI 3 regionale. Nel servizio si dichiara senza ritegno che gli psicofarmaci sono la prima terapia per i bambini con problemi.

In provincia c’è un gruppo di lavoro (http://www.consiglio-bz.org/press-landtag/lndtg_news_i.asp?art=222415&HLM=1) sull’ADHD.

Le prescrizioni di psicofarmaci ai bambini in Trentino Alto Adige (http://www.giulemanidaibambini.org/eventi/e27/cifrecartella.pdf) sono impressionanti con 1900 bambini in “trattamento”, una delle percentuali più alte d’Italia.



Cosa sta succedendo?

In Italia, si stima che l’attuale numero di scolari sottoposti a test per determinare l’ADHD è nell’ordine delle migliaia. Queste sono cifre allarmanti e con più dei due terzi che ora ricadono sotto questa diagnosi sarebbe saggio dare uno sguardo alle conseguenze. Qual é la situazione in altri paesi in cui questo progetto è andato oltre la fase del test?

Usando il modello americano della diagnosi di ADHD negli ultimi venticinque anni si può intravedere l’entità della tragedia che potremmo dover affrontare nel nostro paese.
Nel 1975, 150.000 bambini americani furono drogati per “curare” un disturbo allora scarsamente noto, classificato semplicemente come “iperattività”. Nel 1997, il numero di bambini a cui era stato diagnosticato questo disturbo era salito a 4,4 milioni e le stime attuali si aggirano intorno ai sei milioni!

Come molti genitori hanno constatato sulla loro pelle la cosa peggiore da fare è ignorare il loro proprio istinto ed affidarsi alla propaganda psichiatrica. Oltre al rischio di trasformare il proprio figlio in un tossicodipendente per la vita, esistono anche pericoli fisici.

A sette anni, Matthew Smith; uno scolaro americano, ricevette dalla sua scuola una diagnosi di ADHD (disturbo da deficit di attenzione e iperattività). Ai genitori fu detto che il bambino doveva prendere una sostanza stimolante che l’avrebbe aiutato a concentrarsi. Inizialmente i genitori di Matthew erano riluttanti, ma si sentirono dire che se si fossero rifiutati avrebbero rischiato una denuncia per negligenza nei confronti delle esigenze emotive ed educative del figlio. “Io e mia moglie eravamo molto spaventati dalla possibilità di perdere i nostri bambini rifiutando le disposizioni della scuola”, ha detto Lawrence Smith, padre di Matthew. Quando fu detto loro che quella “medicina” non era pericolosa e che poteva soltanto essere utile, i genitori di Matthew cedettero alle pressioni. Il 21 marzo 2000, mentre giocava con uno skateboard, Matthew morì per una crisi cardiaca. Il medico legale stabilì che il cuore di Matthew mostrava chiari segni di lesioni al microcircolo arterioso coronarico causate da sostanze stimolanti come le amfetamine, e concluse che il decesso era dovuto all’uso prolungato dello psicofarmaco che gli era stato prescritto.

Sei milioni di bambini in una sola nazione! Bambini come Matthew, che peraltro non avrebbe mai volontariamente assunto psicofarmaci e che oggi sarebbe ancora vivo se non fosse stato per la coercizione psichiatrica, ha detto il Dottor Roberto Cestari, Presidente della sezione italiana del Comitato dei Cittadini per i Diritti dell’Uomo.

Nel 2001, gli autori di uno studio hanno concluso che “Il colpo apoplettico è una complicanza ben documentata dell’abuso di amfetamina... Il metilfenidato è chimicamente e farmacologicamente un’amfetamina...”

Anche fuori dagli Stati Uniti, il numero di bambini a cui è stato diagnosticata l’ADHD, definita anche “disturbo ipercinetico” in Europa o DAMP (Deficits in Attention Motor Control and Perception) in Svezia, è salito alle stelle negli ultimi dieci anni.

Sebbene una pubblicità martellante sostenga il contrario, la prescrizione ai bambini di farmaci simili alla cocaina non ha assolutamente niente di scientifico. “La maggior parte dei dati disponibili sono molto distorti e questi farmaci sono al centro di aspre polemiche”, ha dichiarato il Dott. Cestari.

LO SAPEVI CHE…?

Non esiste nessuna prova oggettiva che l’ADHD/DAMP sia un disturbo o una malattia vera e propria; esiste solo la valutazione soggettiva della psichiatria sui comportamenti da considerare aberranti. Le seguenti autorità hanno dichiarato quanto segue:

Nel 1998, un convegno dei massimi esperti mondiali di ADHD, organizzato dal National Institutes of Health (NIH), fu costretto a concludere che non esistono dati a conferma che l’ADHD è una disfunzione cerebrale. I membri del convegno ammisero: “Le nostre conoscenze sulla causa o le cause dell’ADHD rimangono per lo più speculative”, e in Europa ammissioni simili abbondano.

In quello stesso anno in Inghilterra il National Institute for Clinical Excellence ha riconosciuto che “le cause e la validità diagnostica dell’ADHD sono ancora controverse”.
Nel 2001, le autorità sanitarie della Svezia hanno rifiutato di riconoscere il DAMP come “disturbo biologico”.

Il dottor Lawrence Diller, docente della Università della California a San Francisco e autore di Running on Ritalin, riassume così la questione: “...la ricerca di un marcatore biologico (sostanza la cui presenza o il cui aumento nel sangue o in un altro tessuto costituisce sintomo specifico di una determinata malattia) è frustrata sul nascere dalle contraddizioni e dalle ambiguità del concetto di ADHD definito dal DSM... I tentativi di scoprire un marcatore biologico sono paragonabili... alla ricerca del sacro Graal”.

Dal 2004 negli USA, la FDA ha emanato una direttiva relativa a "black box" label warning indicando che molti antidepressivi possono incrementare il rischio di suicidio nei bambini e adolescenti. Il black-box warning è il più serio genere di avvertimento relativo alla prescrizione di farmaci (consiste in una etichetta con riquadro nero che avverte il consumatore dei rischi – lo stesso genere di etichette che oggi vediamo in Italia sui pacchetti di sigarette e che ne ricordano i rischi del consumo).

Oggi, a più di 17 milioni di bambini in tutto il mondo sono prescritti psicofarmaci. Diversi enti di controllo dei farmaci hanno emanato direttive per limitare l’uso di psicofarmaci sui minori, poiché possono provocare comportamenti violenti ed anche condurre al suicidio. Negli ultimi due anni in Gran Bretagna la prescrizione medica di psicofarmaci ai bambini è aumentata del 9200%, mentre in Germania è aumentata dell’800%.

In Italia, secondo uno studio dell'istituto Mario Negri, i minori sotto trattamento con psicofarmaci sono già oltre 30.000. Questo significa che 3 ogni mille risultano in terapia con psicofarmaci, in particolare con antidepressivi, da notare che le prescrizioni di antidepressivi ai minori italiani sono triplicate nel corso degli ultimi 5 anni.

Le “cure” per l’ADHD (psichiatri, esperi, psicologi, centri clinici, psicofarmaci, ecc.) saranno pagate con le nostre tasse. Oltre al danno la beffa.

FIRMA LA PETIZIONE

A FAVORE DEI BAMBINI !!!

In data 23/4/2008 la provincia di Trento ha preso sul serio il problema ed ha riconosciuto la gravità della somministrazione di psicofarmaci a bambini ed adolescenti ed ha imposto l’obbligo di informare correttamente i pazienti di tali rischi.

Anche in Provincia di Bolzano è stato presentato il disegno di legge provinciale n. 118/07 "Norme in materia di uso di sostanze psicotrope su bambini ed adolescenti" e siamo sicuri che anche la gente di Bolzano si attiverà per proteggere i propri bambini.

Perché i nostri figli abbiano un futuro, non vengano etichettati con “false malattie” e non vengano “curati” con potenti psicofarmaci, firma la nostra petizione.

La puoi trovare anche in Internet. Visita http://www.ccdubozen.org/ e clicca su FIRMA LA PETIZIONE A FAVORE DEI BAMBINI!!!


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Per un ulteriore approfondimento:







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lunedì 7 luglio 2008

Selbstmordgefährdung und Antidepressiva

Neue FDA Vorschriften für Etikettierung von Antidepressiva
FDA nuove norme per l'etichettatura di antidepressivi



Antidepressiva erhöhten im Vergleich zu Placebos die Selbstmordgedanken und das Selbstmordverhalten bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemäß kurzzeitigen Studien bei schwerwiegenden depressiven und sonstigen psychiatrischen Störungen. Jedermann, der die Verwendung von [Name des Medikaments] oder jegliche andere Antidepressiva bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen erwägt, muss dieses Risiko gegenüber den klinischen Erfordernissen abwägen. Kurzzeitige Studien zeigten keine Erhöhung des Selbstmordrisikos im Vergleich zu Placebos bei Erwachsenen über 24 Jahren, und es gab eine Reduktion des Risikos bei Antidepressiva im Vergleich zu Placebos bei Patienten ab 65 Jahren und darüber. Depression und gewisse andere psychiatrische Störungen werden selber mit erhöhter Selbstmordgefährdung in Beziehung gebracht. Patienten jeglicher Altersstufen, welche auf eine Antidepressiva-Therapie gesetzt werden, sollten angemessen beobachtet und bezüglich klinischen Verschlechterungen, Selbstmordgefährdung oder ungewöhnlichen Änderungen des Verhaltens überwacht werden.

Familien und Betreuer sollten darüber informiert werden, dass enge Beobachtung und Kommunikation mit dem verschreibenden Arzt erforderlich sind.


…Hier Geht Es Zum Original Text (Deutsch)


Hier Geht Es Zum Original Text (English)




Rischio di suicidio e antidepressivi


Gli antidepressivi aumentano i pensieri e comportamenti suicidi (rischio di suicidio) rispetto al placebo nei bambini, adolescenti, giovani e adulti secondo alcuni studi a breve termine dei disturbi depressivi primari (MDD) e di altri disturbi psichiatrici. Chiunque prenda in considerazione l'uso di [nome del farmaco] o di qualsiasi altro antidepressivo su un bambino, adolescente, giovane o adulto deve soppesare questo rischio in relazione alla necessità clinica. Gli studi a breve termine non hanno mostrato un aumento del rischio di suicido con antidepressivi rispetto al placebo negli adulti di età superiore a 24 anni; si è avuta una riduzione del rischio di suicidio rispetto al placebo negli adulti di età superiore 65. La depressione e altri disturbi psichiatrici sono spesso associati con un aumento del rischio di suicidio.


Famiglie e assistenti devono essere informati che è obbligatoria una stretta osservazione e una comunicazione continua con il medico che prescrive il farmaco.

Ecco il testo originale (inglese)

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