Misbrauchs

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.
Se tu, una persona cara o qualcuno che conosci ha subito abusi da parte della psichiatria, mettiti in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti umani. Ci attiveremo

giovedì 17 luglio 2008

Kinder sind unsere Zukunft

Unterschriftensammlung und Informationskampagne um die Kinder zu schützen
Gegen die Missbräuche von Psychopharmaka und der falschen Etikettierung als „psychisch krank“ der Kinder Südtirols.

Tatsachen

Kürzlich haben einige Neuropsychiater für Kinder eine Serie von Vorträgen (http://www.alessandroiavicoli.it/blog/2008/05/21/) über das Thema ADHS in Schulen von Sterzing, Meran, Brixen, Bruneck, Schlanders und Bozen abgehalten.

In einer dieser Vorträge, hatte der Neuropsychiater behauptet, dass Ritalin keine Droge ist, welche nicht Abhängigkeit macht, dass Psychopharmaka Schäden verursacht und dass Ritalin eine komplett andere Sache ist.

Das ist sehr schlimm! Einer der besten Experten dieses Sektors, welcher die Eltern über die wirklichen Gefahren und Risiken durch den Gebrauch von diesen Substanzen informieren sollte, und er verharmlost die Gefahren öffentlich.

Außerdem hat er folgendes erklärt:
  • Wir haben keinen organischen Nachweise, welcher klar sagt, dass es sich um eine Aufmerksamkeitsstörung handelt oder nicht.

  • Heilung zu dieser Störung kann niemand anbieten. Das kann weder der Psychologe, noch der Neurologe, noch der Ergotherapeut, und auch nicht die Psychiater.

In Südtirol gibt es schon vier solcher Referenzzentren, (http://www.iss.it/adhd/regi/cont.php?id=222&lang=1&tipo=2&regi=17#alle) welche sich mit ADHS befassen.

Eine Studie (http://www.pedagogiaspeciale.it/doc/PS_ricerca2.pdf) von unseren Kindern hat im Jahr 2.005 begonnen, und müsste im Jahr 2.008 abgeschlossen werden.

Es sind viele Artikel um die ADHS zu werben, aber sie sprechen nie über die unerwünschten Nebenwirkungen. Es reicht an die Aufsehenserregende vergangene Sondersendung vom RAI Sender Bozen, welche über eine Stunde gedauert hatte. Im Service erklärt einer ohne Zurückhaltung, dass die Psychopharmaka als erste Therapie für Kinder mit Probleme eingesetzt wird.

In der Provinz ist eine Arbeitsgruppe von Betroffenen der ADHS (http://www.consiglio-bz.org/press-landtag/lndtg_news_i.asp?art=222415&HLM=1).

Eine Beschreibung über Psychopharmaka an Kindern in der Region von Trient Südtirol (http://www.giulemanidaibambini.org/eventi/e27/cifrecartella.pdf) sind beeindruckenderweise 1.900 Kinder in “Behandlung”, eine der höchsten Prozentsätze von gesamt Italien.

Was geschieht?


In Italien wird die aktuelle Anzahl an Schülern, die den Test gemacht haben, um ADHS festzulegen, wird in der Größenordnung von tausenden geschätzt. Dieses sind allarmierende Ziffern, und mit mehr als zwei drittel, welche jetzt hineinfallen unter dieses Diagnose wäre es klug an die Konsequenzen zu schauen. Wie ist die Situation in anderen Ländern, in welchem dieses Projekt weiter als der Test gegangen ist?

Wir können uns eine Tragödie erahnen, die wir in unserem Staat konfrontieren müssen, wenn wir vom amerikanischen Modell Gebrauch machen, um ADHS zu diagnostifizieren, das in den letzten 25 Jahren verwendet wurde.

Im Jahr 1975 wurden 150.000 amerikanische Kinder drogiert, um eine schwach bekannte Störung, klassifiziert einfach als Hyperaktivität, zu „behandeln“. Im Jahr 1997 ist die Anzahl der Kinder, an jenen diese Störung diagnistifiziert wurde auf 4,4 Millionen gestiegen und die aktuelle Schätzung liegt in etwa bei sechs Millionen!

Viele Eltern haben mit der eigenen Haut fühlen müssen, dass es die schlimmste Sache ist, ihren eigenen Instinkt zu ignorieren, und sich nur der psychiatrischen Propaganga anzuvertrauen. Über das Risiko hinaus ihren eigenen Sohn für das ganze Leben in einen Rauschgiftsüchtigen umzuwandeln, existieren auch physische Risiken.



Ein amerikanischer Schüler, Matthew Smith hatte mit 7 Jahren in seiner Schule die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätssyndrom) erhalten. An den Eltern wurde gesagt, dass das Kind eine Substanz zu stimulieren nehmen sollte, welche geholfen hätte sich zu konzentrieren. Anfangs waren die Eltern von Matthew etwas widerwillig, aber sie ließen es sich sagen, dass wenn sie es vielleicht ablehnen, hätten sie wegen grober Nachlässigkeit im Vergleich zum Bedürfnis und Erziehung des Kindes eine Anzeige riskiert. „Ich und meine Frau waren von der Möglichkeit unseren Sohn zu verlieren ganz erschrocken, wenn wir die Anordnung der Schule ablehnen“, hatte Lawrence Smith, Vater von Matthew gesagt. Als ihnen gesagt wurde, dass diese „Medizin“ nicht gefährlich ist und dass diese nur notwendig ist, die Eltern von Matthew haben sich den Druck ergeben. Am 21 März 2.000, starb Matthew während er mit seinem Skateboard gespielt hatte, wegen eines Herzversagens. Untersuchungsrichter fand heraus, dass das Herz von Matthew klare Spuren von Schäden der kleine Kreislauf der Herzarterie zeigte, verursacht von den Aufputschmittel, wie das Amphetamin, und kam zur Schlussfolgerung, dass der Tod wegen länger Einnahme von Psychopharmaka, das er verschrieben bekommen hatte, verursacht wurde.

Sechs Millionen Kinder nur von einem Land! Kinder wie Matthew, welche übrigens nie Psychopharmaka nehmen wollten, nur wegen psychiatrischem Zwang haben sie diese einnehmen müssen, würden heute noch leben, sagte Doktor Roberto Cestari, Präsident der italienischen Sektion vom Bürgerkomitee für Menschenrechte.

Im Jahr 2.001, die Verfasser von einem Studio herausgefunden haben, dass „der Schlaganfall eine gut dokumentiert Komplikation ist, an dem Missbrauch von Amphetamin …. Methilphenidat ist dem Amphetaminen chemisch und pharmakologisch ähnlich …. „
Auch außerhalb von den vereinigten Staaten ist die Anzahl der Kinder welche mit ADHS diagnostiziert wurde, welche in Europa auch „Hyperkinetischen Störung“ geheißen wird, oder in Schweden DAMP (Deficits in Attention Motor Control and Perception) heißt Aufmerksamkeitsdefizit, hat sich in den letzten 10 Jahren enorm stark erhöht.

Das Gegenteil zu beweißen wäre eine trommelnde Werbung, dass die Verschreibung an Kinder von Pharmaka, welche Kokain ähnlich ist, absolut nichts an Wissenschaftlichem hat. „Die größte Anzahl der verfügbaren Daten sind sehr verzerrt – verdreht und diese Pharmaka sind das Zentrum von harten Polemik“, hat Dr. Cestari erklärt.

WUSSTEST DU, DASS…?


Es gibt keine objektiven Tests, welche bestätigen, dass ADHS / DAMP eine Störung oder eine wirkliche und wahrhaftige Krankheit ist; es gibt nur die subjektive Schätzung der Psychiatrie über das Verhalten als Aberativ zu betrachten. Die folgenden Autoritäten haben wie folgt erklärt:

Im Jahr 1998 ein Kongress der besten Experten weltweit von ADHS, organisiert vom National Institut of Health (NIH), mussten zwanghaft sich schließen dass nicht existieren Daten die Bestätigen, dass ADHS eine fehlerhafte Funktion des Gehirns ist. Die Mitglieder des Kongresses haben folgendes zugegeben: „unsere Kenntnisse über den Grund oder über die Gründe von ADHS bleiben hauptsächlich Spekulationen“, und in Europa sie ähnliche Zulassungen im Überfluss.

In diesem selben Jahr hat das National Institute for Clinical Excellence in England widererkannt, dass „die Ursachen und die diagnostische Tauglichkeit von ADHS noch umstritten ist.

Im Jahr 2.001, haben die Schwedischen Autoritäten im Sanitätsbereich abgelehnt um zu wieder erkennen die DAMP als „biologische Störung“.

Doktor Lawrence Diller, Universitätsdozent von der Uni von Kalifornien von San Francisco und der Autor von „Running on Ritalin“, fasst das Problem wie folgt zusammen:"… Die Suche nach einer biologischen Ursache ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, wegen der Widersprüche und Ungereimtheiten des diagnostischen Konstrukts ADHS, wie es im DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders / Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen) definiert wird. Ich vergleiche die Bemühungen, eine biologische Ursache zu finden, mit der Suche nach dem Heiligen Graal."

Im Jahr 2.004 in den USA, hat die FDA eine Richtlinie erlassen die „back box“ (Schwarze Etikett) zur Warnung anzuführen, dass viele Antidepressiva die Gefahr von Selbstmord von Kinder und Jugendlichen fördern können. Die „black – box“ Warnung ist die seriöseste Art die Warnung im Verhältnis stehend zur Verschreibung der Pharmaka (ist mit einem Etikett versehen mit einem schwarzen Feld, das die Verbraucher vor Risiken warnt – die selbe Art von Feld, das wir heute an den Zigarettenpackungen sehen, und welches die Verbraucher über die Risiken des Gebrauchs erinnert.)

Heutzutage werden an über 17 Millionen Kindern auf der ganzen Welt Psychopharmaka verschrieben. Verschiedene Einrichtungen zur Kontrolle von Pharmaka haben Richtlinien zur Begränzung von Psychopharmaka besonders für Minderjährigen erlassen, da sie gewalttätiges Verhalten hervorrufen und auch zu Selbstmord führen können. In den letzten beiden Jahren ist die ärztliche Verschreibung von Psychopharmaka an Kinder in Großbritannien um 9200 % und in Deutschland um 800 % angestiegen.

Gemäß einer Studie des Instituts Mario Negri sind bereits über 30.000 Minderjährige in Italien unter Behandlung mit Psychopharmaka. Das heißt, dass sich drei von tausend Kindern in der Therapie mit Psychopharmaka besonders mit Antidepressiva, befinden. Und die Verabreichung von Antidepressiva an Minderjährige in Italien hat sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht!




Die “Kuren” für ADHS (Psychiater, Experten, Psychologen, Klinische Zentren, Psychopharmaka, u.s.w.) werden von unseren Steuergeldern bezahlt. Über den Schaden dieses Scherzes hinaus.





UNTERSCHREIBE DIE PETITION ZU GUNSTEN DER KINDER!!!

Am 23.April 2008 hat die Provinz Trient den Ernst des Problems erkannt und die Meisten der Vorschriften über Psychopharmaka an Kindern und Jugendlichen, die diese vor Verabreichung von Psychotropen Substanzen schützen sollen um korrekte Informationen zu fördern, genehmigt.

Auch in der Provinz Bozen wurde ein provinzieller Gesetzesentwurf vorgestellt Nr. 118/07 „Bestimmung über den Gebrauch von Psychotropen Substanzen durch Kinder und Jugendliche“ und wir sind uns sicher, dass auch die Bevölkerung von Südtirol sich für die eigenen Kinder einsetzen werden, um sie zu schützen.

Um positiv zu verursachen, dass unsere Kinder eine gute Zukunft haben, ohne als „falsche Krankheit“ etikettiert zu werden, und dass sie nicht mit starken Psychopharmaka “behandelt” werden, bitte Unterschreibe unsere Unterschriftensammlung.

Du kannst uns auch im Internet finden. Schaue unter http://www.ccdubozen.org/ und klicke auf UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG ZU GUNSTEN UNSERER KINDER!!!

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.

Für weitere Vertiefungen:


· Komission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (Deutschland) - http://www.kvpm.de/
· Einsatz Für Kinder - http://www.einsatzfuerkinder.de/
· Bürgerkommission für Menschenrechte (Schweiz) - http://www.cchr.ch/
· Bürgerkommission für Menschenrechte (Österreich) - www.vna.at/cchr/
· Comitato dei Cittadini per i Diritti Umani (Italia) - http://www.ccdu.org/