Misbrauchs

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.
Se tu, una persona cara o qualcuno che conosci ha subito abusi da parte della psichiatria, mettiti in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti umani. Ci attiveremo

sabato 10 gennaio 2009

Anfrage für eine Gemeinsame Ermittlung

Zufikon, Switzerland, 09/12/2008

Anfrage für eine Gemeinsame Ermittlung (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, Schweizer Botschaft in Australien, Australianische Botschaft in Genf) gegen in Australien arbeitende Ärzte, die anscheinend Antidepressive Medikamente sogar an 1jährigen Kindern beschreiben

Sehr Geehrten Damen und Herren,

Gemäß unseren Informationen, sollten es in Australien, 4000 „Depressiven Kindern“ Kindern geben, die jünger als 10 Jahre sind, und 500 „Depressiven Kindern“ sogar unter das alter von 5 Jahren.
Diese Situation wir selbst vom Royal Australian College of Physicians als beängstigend beschrieben. Das schlimmste daran ist jedoch, das sogar an 48 „Depressiven Kindern“ die jünger als ein Jahr sind, antidepressive Medikamente beschrieben wurde.
Ganz klar sollte einem Arzt eine schriftliche Erklärung abgeben, falls er solchen Medikamente an Kindern verschreibt, weil dadurch für das Kind seriösen und Gefährlichen Nebenwirkungen aufkommen könnte, wie Suizidgefahr.
Die Adverse Drug Reactions Advisory Committee selbst, warnt die Ärzte über das benützen von solchen Medikamente die Seretonin beeinflussen (SSRI). Diese sollten nur an Personen über 18 Jahre abgeben werden.
Das ist Australien meist beschrieben Antidepression Medikament ist das Prozac, produziert von Eli Lilly, mit 7833 Rezepte, 863 davon an Kindern unten 10 Jahren. Sehr beliebt ist auch das Effexor XR, produziert von Wyeth, des 3.347 Rezepte an Kindern zählt, 8 davon waren untern ein Jahr alt, 19 Fälle zischen 2 und 3 Jahre alt, und 15 Rezepte waren an 5Jährigen Kindern bestimmt.
Nach unserer Meinung, werden durch solches Gefährliche handeln diesen Ärzte, Kleine Kindern vergiftet. Jedermann weißt, dass falls man in den ersten Lebensjahren solche Antidepressive Medikamenten aufnimmt, das Nervensystem bösartig geschädigt wird.
Infolge diese Aussagen, die auch die Autralianische Presse RSI bestätigt, bitten wir das Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, die Schweizer Botschaft in Australien und die Australianische Botschaft in Genf, eine Offizielle und Gemeinsame Untersuchung (Ermittlung) über diese Situation vorzunehmen.
Zudem sollte dadurch auch festgestellt werden, ob es sich bei den in Australien arbeitenden Ärzte, die solchen Gefährlichen Taten vornehmen, auch Schweizer Ärzte darunter befinden.
Falls ja, wünschen wir uns das diesen Ärzte „per subito“ aus der FMH (FMH Swiss Medical Association) radiert werden und in der Schweiz nicht mehr ausüben dürfen.
Das ganze sollte nichts als Akte gegen die Australianischen Freunde wirken oder aufgefasst werden, sondern einzigartig den Kindern zuliebe.

Wir Grüssen mit Grossen Respekt.

Hochachtungsvoll

Ivan Schmidt
(Präsident von Sensogiovane.ch)