Misbrauchs

Wenn du, eine liebe Person oder irgendjemanden, den du kennst eine Misshandlung von Seiten der Psychiatrie erlitten hast, dann nehme Kontakt zum Bürgerkomitee für Menschenrechte auf. Wir aktivieren ihn.
Se tu, una persona cara o qualcuno che conosci ha subito abusi da parte della psichiatria, mettiti in contatto con il Comitato dei Cittadini per i Diritti umani. Ci attiveremo

giovedì 15 aprile 2010

Gerechtigkeit für das Mädchen mit besonderen Bedürfnissen

Wer bezahlt für die Schäden eines Mädchens das alleine, ohne Vater, welcher an einem Herzinfarkt verstorben ist, zurückbleibt?

Modena: die Geschichte des Mädchens mit besonderen Bedürfnissen, das den Eltern entzogen wurde und mit Psychopharmaka behandelt wurde, ist positiv ausgegangen. Um die Geschichte des Mädchens hat sich auch Senator Cristano De Eccher gekümmert, bekannt durch seinen Kampf für Kinder und gegen den Missbrauch von Psychopharmaka an Kinder. De Eccher präsentierte eine Parlamentsanfrage über die Minderheit von Mirandola mit Gedächtsnisschwäche, welche mit einem antipsychotischen Medikament, hergestellt für psychisch kranke Patienten und Senioren mit Demenz, mit schizophrenen und psychisch auffälligen Verhaltensweisen, behandelt wurde. Das Medikament war noch nicht für Kinder getestet.

Wir präsentieren einen vom Anwalt unterstrichenen Ausschnitt der Anzeige:

„Die Geschichte von diesem siebenjährigen Madchen, geboren im Dezember 2007 begann wie folgt: Die Volksschule von Cavezzo meldete der Neuropsychiatrie für Kinder (geführt vom örtlichen Sanitätsbetrieb von Modena) und ans Jugendgericht von Bologna, einen besorgniserregenden Allgemeinzustand, welcher auf schlechte häusliche Pflege zurück zu führen ist. In einem überschnellen Urteil, am 10. Jänner 2008, entschied das Jugendgericht dass das Mädchen in die Obhut des örtlichen Sanitätbetrieb von Mirandola übergeht, bis eine passende Struktur für das Mädchen gefunden wird und dass der Umgang mit den Eltern geregelt wird.
Nach der Anfrage der sofortigen Einstellung des oben genannten Medikament vom Anwalt Miraglia Francesco, mit der Einwilligung der Eltern des Mädchens, wurde Rekurs beim Jugendgericht eingereicht, um das zitierte Medikament, welches dem Kind Schäden zufügt, abzusetzen und um das Kind wieder in seine Familie zurück führen zu können, auch über eine CTU (technische Büroberatung). Endlich, nach einem Jahr Wartezeit, am 3. April 2010 wurde ein Dekret vom Jugendgericht erlassen, welches besagt: „man sieht die Gelegenheit die Wiedereingliederung der Minderjährigen bei der Mutter zu versuchen, mit dem Ziel, wenn möglich, die Minderjährige wieder ganz in der Obhut der Mutter zu lassen.
Wieder einmal, in meiner Berufung als Anwalt, sehe ich den Bedarf mich an die Öffentlichkeit zu richten, wie in unserer Region, beeinträchtigt vom Paradies der Sanitätsbetriebe, ein Mädchen Höllenqualen erleiden musste und das fernab ihrer Eltern. Die eigenen Eltern sind von den sozialen Diensten und vom Jugendgericht beschuldigt worden der eigenen Tochter Schäden zuzufügen, wo hingegen die Neuropsychiatrie von dieser Gegend dem Kind schädigende Medikamente, welche nicht für Kinder geeignet sind, verschrieben hat, ohne die Familie zu begleiten

Leider handelt es sich hier nicht um einen Einzelfall. In den letzten Jahren wurde der „Comittato dei Cittadini per i Diritti Umani“ von Anfragen von besorgten Eltern überhäuft, welche ihre Kinder verloren haben, weil die subjektiven Bewertungen und Meinungen der Psychologen und Sozialassistenten, welche das Jugendgericht irregeführt haben und das Gericht zu drastischen und unangemessene Maßnahmen gebracht haben. Die aus diesen Maßnahmen folgenden psychischen und physischen Schäden sind immer dramatisch und dauern immer ein Leben lang. Leider ist bei dieser Geschichte der Vater des Mädchens an einem Herzinfarkt verstorben, nachdem er das Mädchen in einer Einrichtung des Sanitätsbetriebes besucht hatte.

Dass der Jugendrichter in diesem Fall verstanden hat dass das Mädchen leidet und die stufenweise durchgeführte Wiedereingliederung in der Familie empfohlen hat, ist als positiv zu bewerten, jedoch ist dies eine Demonstration dass die Sanitätsbetriebe und das Jugendrecht eine radikale Reform braucht. Das Jugendrecht mit seinen Behörden funktioniert nicht, unsere Institutionen behandeln die Kinder, welche Anzeichen von Unwohlsein zeigen, wie psychisch Kranke, welche in Waisenhäuser oder Irrenanstalten gehören, während ihre Eltern von Psychologen, Psychiatern und Sozialassistenten ohne Beweise beschuldigt werden, auf Grund von subjektiven Meinungen, „wissenschaftlichen Glauben“ oder „medizinischer Meinung“.

Es ist notwendig dass die Öffentlichkeit Bescheid weiß von diesen Problemen. Es braucht ein besseres Wissen von Seiten der Institutionen und der politischen Vertreter, dass es eine radikale Reform der Sanitätsbetriebe braucht und dass sich das Gericht für die Familien einsetzt und die Rollen fundamental in die Familie setzt, wie es auch schon in den vergangenen Jahrhunderten war.